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UN-Generalsekretär fordert auf, Energiearmut zu überwinden

Ausschuss zu Energie und Klimawandel stellt Bericht zur Überwindung der Energiearmut vor.

VON:THOMAS BROSE

t.brose(at)klimabuendnis.org

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon stellet gestern einen Bericht des Ausschusses für Energie und Klimawandel vor. Darin sind Vorschläge erbeitet worden wie die Energiearmut weltweit reduziert werden kann.

1,6 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu Strom und modernen Energiedienstleistungen, die entscheidend sind, um Armut zu überwinden.
Moon betonte, dass der Zugang zu zuverlässiger, sauberer und erschwinglicher Energie eine der Grundvoraussetzungen für wirtschaftliche Entwicklung ist. Spätestens bis zum Jahr 2030 sollten alle Menschen über «moderne Energieversorgung» verfügen können. 

Weiterhin sagte er: «Die Entscheidungen, die wir heute zu unserer künftigen Energieversorgung treffen, haben weitreichende Folgen für den Klimawandel, die Entwicklung, das wirtschaftliche Wachstum und die globale Sicherheit.»
Deshalb muß Energieefiizienz mit der Ausdehnung der Stromversorgung zusammen gehen. Der Ausschuss hat vorgeschlagen, die globale «Energieintensität» bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren. Das komme Einsparungen von 2,5 Prozent pro Jahr gleich. Damit dürfte es auch gelingen, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 - trotz globaler Stromversorgung - nur um 1,3 Prozent zu erhöhen.

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